Griechenland

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Griechenland besitzt Unmengen an Erdgas und Erdöl, darf es aber nicht fördern

Ist die griechische Pleite ein gewollter Akt der internationalen Bankenmafia, oder warum darf Griechenland seine Erdgasvorkommen nicht ausschöpfen? Zumal es mit Sicherheit die davon erzielten Einnahmen mehr als gebrauchen könnte!

Die wirtschaftspolitische Handelsorganisation Scandic Org bestehend aus sieben nordeuropäischen Staaten (Schweden, Norwegen, Dänemark, Island, Estland, Lettland und Litauen) bot Griechenland einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren von über 250 Milliarden an. Das geschah zu beginn der Wirtschaftskrise in Griechenland, bevor also die Troika (EU, IWF und EZB) mit der entgültigen Zerstörung der griechischen Wirtschaft begonnen hat. Als Gegenleistung forderte Scandic Org für fünf Jahre Exklusivrechte für das Gas- und Ölvorkommen auf griechischem Boden.
Der Deal sah vor, das der Gewinn 80 zu 20 (für GR) geteilt würde. Außerdem würden 90% der Arbeiter auf diesen Bohrtümen Griechen sein, desweiteren würden ausschließlich griechische Schiffe zum Einsatz kommen.
Das Anegbot dieser Organisation hat die GR Regierung nie beantwortet bzw. die Regierung Karamanlis verwieß auf die anstehenden Wahlen und das eine Unterzeichnung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich sei. Scandic Org versuchte es einige Monate später beim amtierenden Ministerpräsident Papandreu der -wie gesagt – bis vor einer Woche jegliches Gerücht im Keim erstickte. Stattdessen kam einige Zeit später eine Antwort aus der USA und Israel, das man sich dem Thema schon angenommen hätte und jeder weiterer Versuch griechisches Gas zu bekommen nutzlos sei.

Im Juni 2010 hat ein französiches Geophysik Institut in Zusammenarbeit mit der Universität Kreta damit begonnen Griechenland und das Meer drumherum nach Gasvorkommen zu untersuchen. Ergebnis dieser Untersuchung: 99% haltiges bzw. sauberes Gas welches direkt verarbeit werden kann. Und es gäbe Stellen im Mittelmeer aus denen das Gas ohne Bohrungen schon seit millionen Jahren ausströmt und somit verloren geht, wärend GR aus wirtschaftlichen Gründen am Rande eines Bürgerkriegs steht.

Ministerpräsident Papandreu erlaubte daraufhin keine weitere Forschungen und behauptete bis vor kurzem, dass es seinem Wissen nach kein Gas in GR gäbe bzw. nur in geringen Mengen.
Wie kann es sein, dass ein paar km entfernt von Kreta, Libyen Gas in großen Mengen fördert, wärend es in GR keins gibt? Wie kann es sein das Montenegro, Albanien, Bulgarien, Türkei, Ägypten und Libyen ihr Öl/ Gas abpumpen und Griechenland genau im Epizentrum dieser hier aufgezählten Länder nichts hat?
Ganz einfach weil GR von Verräter regiert wird bzw. regiert worden ist!
Es reicht nur ein Blick auf sein (Papandreu) Gesicht zu werfen, und man merkt sofort dass dieser Mann lügt! Anscheinend überschlagen sich in dieser Woche die Ereignisse zu diesem Thema und: Es soll noch in den nächsten Tagen das Gesetz im Parlament verabschiedet werden welches die Ausschreibung der Bohrlizensen regeln soll. Wie auch immer, was griechische Forscher schon seit Jahrzehnten behaupten und von jeder der Nachkriegsregierungen verneint wurde, hat sich nun bewahrheitet.

Es gab in der Vergangenheit viele Dokumentationen, Interviews und Talkrunden auf griechischen Fernsehsendern in denen griechische Wissenschaftler von den Bodenschätzen in GR redeten. Viele wurden als Verschwörungstheoretiker denunziert, einigen wurde sogar gedroht. Diese Wissenschaftler bezeichnen schon seit 1996 (Imia- Krise: auf die Gründe wieso die Türken und Griechen sich fast in ein Krieg verzettelt hätten kommen allmählich zum Vorschein und zu denen ich mich demnächst äußern werde) die jeweiligen Premierminister als hochgradige Verräter und Lügner!

Das norwegische Unternehmen TGF- Nor behauptet und bezieht sich dabei auf Satelitenaufnahmen – jetzt kommt es ganz dick – dass es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels Gasvorkommen vorhanden ist. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.
Weitere große Vorkommen soll es im ionischen Meer und in der Ägais geben, laut dem selben Unternehmen. Es gibt auch Hinweise das Hitler gezielt nach Öl in GR gesucht hat, die Russen diese Dokumente aber beim Einmarsch in Berlin gestohlen haben und seit dem Satelitten im Orbit sind wissen es auch die Amerikaner, dass es in GR ein reiches Vorkommen an Energie gibt. Dieses Wisssen teilen sich heute die großen Banken dieser Welt mit den großen Energiekonzernen, doch der griechischen Bürger der weltweit für alles verantwortlich gemacht wird, soll anscheinend nichts vom Kuchen abbekommen. Die Beute ist schon aufgeteilt bzw. wurde schon von unserem Bettlerpräsidenten an seine freunde in Washington/ New York versprochen!

Dieser Artikel stammt von indexexpurgatorius

Ein anderes Beispiel zum selben Thema. Untenstehenden Brief habe ich vor einiger Zeit an Frau Illner geschickt. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass ich nie eine Antwort erhielt.
Montag, 28. Mai 2012

Sehr geehrte Frau Illner,

am 26.5.2012 habe ich folgendes Schreiben bei dem einen oder anderen Politblog in den alternativen Medien eingestellt.

Maybrett Illner, Sendung vom 24.5.2012 „Alle pfeifen auf die Schulden“ .Das Original.
Gedächtnisprotokoll zu einer bestimmten Stelle:
Talkgast Theodoros Paraskevopoulos beratender Wirtschaftswissenschaftler der Linken Partei von Tsipras führt aus: Griechenland kann die Schulden zahlen. Mit der Ausbeutung der Öl-und Erdgasfelder vor der griechischen Küste u. vor dem griechischen Teil Zyperns . Die Troika habe Griechenland jedoch befohlen das staatliche geologische Institut, das diese Felder entdeckt und vermessen hat, zu schließen. Diese Felder würden jetzt von einer amerikanischen Firma erschlossen und Israel würde für Milliardenbeträge eine Abfüllstation für das Erdgas bauen. Illner brach daraufhin in hektische Aktivität aus, um das Thema unter den Tisch zu kehren . Erfolgreich!
Da ich durch einen Anruf abgelenkt wurde, habe ich mir gestern Nacht, die bei Illner archivierte Sendung noch mal angeschaut, diese Stelle kommt nicht mehr vor.
Ich gehe jetzt mal zu meinen Gunsten davon aus, dass ich (noch) nicht unter Halluzinationen leide, jedoch zur Sicherheit: Hat vielleicht jemand die Originalsendung aufgenommen, der meine Wahrnehmung bestätigen kann?
Stimmt die Aussage von Paraskevopoulos?
Werden wir sooo plump manipuliert?

Wie Sie, Frau Illner, sich sicherlich denken können, habe ich ausreichend interessante Informationen erhalten.
Unter anderem wurde auch auf die Sendung von Anne Will am 23.5.2012 verwiesen, in der der Finanzfachmann Dirk Müller exakt das gleiche wie Paraskevopoulos ausführte. Zur Ehrenrettung Ihrer Kollegin sollte gesagt werden, dass diese die Aufzeichnung (zumindest bezüglich dieser Stelle) nicht gefälscht hat.
Aus meiner Sicht, haben Sie mit Ihrer Manipulation der Aufzeichnung für die öffentlich-rechtlichen Sender, also letztendlich für mich, folgende Dienstleistungen erbracht.
1. Theodoros Paraskevopoulos, beratender Wirtschaftswissenschaftler der (in den öffentlich-rechtlichen Sendern wird hier penetrant immer das Wort: „extremistischen“ eingefügt) Linken Partei von Tsipras, wird fälschlicherweise als jemand dargestellt, der die Frage, wie Griechenland seine Schulden tilgen kann, nicht zu beantworten in der Lage ist.
2. Dem deutschen Fernsehzuschauer, also mir, wird fälschlicherweise der Eindruck vermittelt, es gäbe keine andere Alternative als den EMS, um das griechische Schuldenproblem zu lösen.
Da der ESM außerhalb jeglicher demokratischer Kontrolle steht und die verantwortlichen Akteure durch umfassende und weitreichende Immunität von vornherein vor jeglicher juristischer Verfolgung geschützt werden, vermute ich hier eher die geplante Bildung einer kriminellen Vereinigung, als eine verantwortungsbewusste Institution zur Verwaltung europäischer Steuergelder.
Nun zu meinen Fragen: Irgendjemand muss den Auftrag zur Erbringung dieser Dienstleistungen gegeben haben. Wer war das? Dienstleistungen werden in der Regel gegen ein gewisses Salär erbracht. Wie beziffert sich in diesem Fall der genaue Betrag?
Als GEZzahler, also als jemand, der auch noch selbst dafür bezahlt, dass er – quod erat demonstrandum- systematisch manipuliert wird, dürfte mir diese Auskunft wohl zustehen.
In der Hoffnung auf eine umfassende und wahrheitsgemäße Auskunft
und mit freundlichen Grüßen,

Dieser Artikel stammt von blogger.com

Zu Beginn eine kleine Gedankenübung: Versetzen Sie sich einmal in die Situation der Griechen und fragen sich, was Sie tun würden.

Würden Sie wirklich alles, was in den nächsten 20 Jahren an Wachstum geschaffen wird, an die Gläubiger zurückzahlen wollen? Würden Sie wirklich die Löhne und Preise senken, weil das die einzige Möglichkeit ist, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern? Würden Sie als griechischer Arbeitnehmer bei gleicher Leistung und gleicher Produktivität ein geringeres Nettoeinkommen in Kauf nehmen, als das, was Sie woanders bekämen? Zum Beispiel im Ausland.

Ich jedenfalls würde das nicht tun.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier:
Spiegel Online Wolfgang Münchau